Endspurt

Januar 17th, 2008 von Purzel

Asus hatte angekündigt, eine Woche vor dem Verkaufsstart des EEE PC eine Pressemitteilung heraus zu geben. Und - ich gebe zu, ich war überrascht - tatsächlich gab Asus gestern offiziell bekannt, dass der EEE PC ab dem 24. Januar 2008, 17:00 Uhr “flächendeckend” in Deutschland erhältlich sein wird.

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EEE? Was’n das?

Dezember 7th, 2007 von Purzel

Beim EEE PC handelt es sich um ein von Asus entwickeltes Sub-Notebook. Auf einer Grundfläche von gerade einmal 22.5 x 16.4 cm² findet man alles, was zum mobilen Arbeiten nötig ist.
Die technischen Daten können zwar nicht mit aktuellen Notebooks mithalten, dafür gibt es zu einem Preis von unter 300 Euro kein vergleichbares Angebot. Andere Sub-Notebooks in dieser Größe kosten mindestens das Vierfache und Laptops zu Preisen von unter 500 Euro sind deutlich größer und schwerer, als der EEE von Asus.


Ja, richtig gehört: Der EEE PC hat in Deutschland eine UVP von 299 Euro!

Für dieses Geld bekommt man ein Sub-Notebook mit folgender Ausstattung (englische Version):

  • Intel Celeron M ULV 353
  • 512MB DDR2-667 S0-DIMM
  • 7″ WVGA TFT-Display mit 800×480 Pixeln
  • Intel GMA 900 Grafikchipsatz mit Shared Memory
  • 4GB SSD (Solid State Disk, Flashspeicher)
  • 3x USB 2.0
  • SD(HC) Cardreader
  • 10/100 MBit Enthernet LAN-Anschluss
  • 802.11b/g WLAN (als interne PCI-Express Card)
  • Im Deckel eingebaute VGA-Webcam (640×480@30fps)
  • Stereo-Lautsprecher (rechts und links neben dem Display)
  • VGA-Anschluss
  • Kopfhörer-Ausgang / Mikrofon-Eingang
  • Akku mit 5200mAh (Laufzeit ca. 3,5 Stunden lt. Asus)
  • Touchpad mit 2 Tasten
  • Transporttasche
  • Netzteil
  • Treiber-CD für Windows XP
  • Xandros Recovery Image auf CD-ROM
  • Handbücher

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Asus EEE PC…

Dezember 3rd, 2007 von Purzel

oder - Und wenn sie nicht gestorben sind, so warten sie noch heute…

Als Heise im Juni 2007 das erste Mal über eine neues Billignotebook von Asus berichtete, schenkte ich dem kaum Beachtung. Das “EEE” - steht für “Easy to learn, easy to play, easy to work” - getaufte Gerät wurde auf der Computex in China vorgestelt und ob es jemals in Deutschland erhältlich sein würde, war zu diesem Zeitpunkt eher zweifelhaft. Es gab - und gibt - ähnlich interessante Sub-Notebooks und Tastatur-PDAs, doch diese werden zumeist ausschließlich im asiatischen Raum angeboten - die Herstelle sehen wohl keinen Markt in Europa dafür. Aus diesem Grund zieren seit einiger Zeit auch ein paar japanische Handbücher und CDs meinen Schrank, der Herkunftsbeweis für meinen SHARP Zaurus SL-C1000.
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