Smart(?)watch

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Gear S Smartwatch

Seit gut zwei Monaten befindet sich die Samsung Gear S Smartwatch nun bei mir im täglichen Einsatz und wie angekündigt möchte ich euch heute davon berichten, ob die Uhr meine Erwartungen bisher erfüllen konnte.

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Drück mich!

Drück mich!

Das Acer Aspire R7-572G ist neben einem Multi-Touchscreen auch mit einem aktiven Digitizer (Stift) von N-trig ausgestattet. Leider bietet Windows 8.x von Haus aus keine einfache Möglichkeit, den Touchscreen abzuschalten.

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Enterprise R7-572G

Enterprise R7-572G

Acer Aspire R7 572G

Mitte letzten Jahres war es soweit. Nach gut 7 Jahren haben unsere alten PCs endgültig das zeitliche gesegnet. Feli bekam daraufhin – entsprechend aufgerüstet – unseren ehemaligen MediaPC. Ich dagegen wolle endlich mein schon länger geplantes Vorhaben umsetzen und mir einen Laptop – oder ein Notebook – zulegen.

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Hallo, hier spricht deine Uhr

Hallo, hier spricht deine Uhr

introducing_gears

Diese Woche hat Apple seine neue Smartwatch vorgestellt. Und ich muss zugeben, auch ich war gespannt, was der Hersteller mit dem angebissenen Fallobst da aus dem Hut zaubern würde. Überzeugt hat es mich – leider – nicht. Aber das kann auch einfach daran liegen, dass ich eine sehr genaue Vorstellung davon habe, was eine Smartwatch können sollte.

Schauen wir doch mal, was sich da in meinem Fuhrpark befindet:

  1. Ein Smartphone, handlich und klein – sofern man über 5″ Display-Diagonale noch davon sprechen darf.
  2. Ein Tablet, mit 8″ klein genug, um im Rucksack problemlos mitgenommen zu werden, aber gleichzeitig groß genug für die meisten Dinge. Achja, dank 3G-Modul kann man damit sogar telefonieren.
  3. Eine Smartwatch, um die es im Folgenden gehen soll.

Okay, überlegen wir mal, wann so eine eine überteuerte Zeitanzeige für mich Sinn machen würde.

Am sinnfreisten wäre das die ausschließliche Koppelung von Smartphone und Smartwatch. Warum? Nunja, wenn ich das Handy sowieso schon dabei habe, warum sollte ich dann 20 Zentimeter entfernt noch einen zweiten Energiefresser mit mir rumschleppen? Da erscheint die Verbindung von Smartwatch und Tablet doch schon deutlich besser. Das Tablet kann im Rucksack bleiben, die Uhr zeigt Mails, SMS und Anrufe an und selbst zum telefonieren muss man das Tablet nicht rauskramen. Die Sache hat nur einen Haken – das Tablet habe ich nur dabei, wenn ich meinen Rucksack mitnehme. Und ins Kino oder in die Schwimmhalle nehme ich das Tablet nicht mit. Und wer rennt schon gerne mit Sturmgepäck auf dem Rücken durch Wiesen und Felder?
Kommen wir nochmal zurück zum Handy… Vielleicht wäre das ja dann doch die besser Lösung? Aber auch das Smartphone kann und will ich nicht immer und überall dabei haben. Und was nun?
Und genau an der Stelle wird eine „Watch“ für mich zu einer „Smartwatch“ – nämlich dann, wenn sie auch ohne Tablet oder Handy noch zu gebrauchen ist. Ideal wäre es also, wenn die Uhr beides könnte:

  • In Verbindung mit einem Smartphone in Reichweite als „Verlängerung“ des selben fungieren
  • und auf sich allein gestellt weiterhin voll Einsatzfähig sein.

Sucht man also nach einer Uhr, die ohne ein weiteres Gerät in Griffreichweite funktioniert, wird die Luft schon ziemlich dünn. Und an dieser Stelle fällt dann auch Apples Wunderuhr mit Pauken und Trompeten durch. Da hilft dann auch kein Gehäuse aus Gold mehr.
Letztlich habe ich mich für die Samsung Gear S entschieden, die ich nun kurz vorstellen möchte. In einem weiteren Review werde ich dann explizit darauf eingehen, ob die Smartwatch die Erwartungen erfüllen kann, die ich in sie gestellt habe.

Samsung Gear S (SM-R750)

  • 2x 1 GHz Snapdragon 400 Dual-Core CPU
  • 512MB RAM
  • 4 GB Speicher (nicht erweiterbar, ca. 2 GB frei)
  • 2″ Curved SuperAMOLED Display, Auflösung 360×480 Pixel
  • 2G/3G Funkmodul mit Nano-SIM
  • WLAN 802.11 b/g/n
  • Bluetooth 4.1
  • GPS
  • USB 2.0
  • Beschleunigungssensor, Barometer, Lagesensor, Geomagnetischer Sensor, Pulssensor, Umgebungslichtsensor, UV-Sensor
  • 300 mAh Li-ion Akku
  • Tizen OS

gears_abmessung

Schaut man sich die technischen Daten und schließlich die Smartwatch selbst an, fällt zuerst die Größe der Gear S auf. 2 Zoll Display-Diagonale bei einer Armbanduhr – das ist schon eine gewaltige Hausnummer. Dennoch ist es Samsung gelungen, die Smartwatch rein optisch kleiner und geschmeidiger wirken zu lassen. Durch das gebogene Gehäuse schmiegt sich die Uhr ans Handgelenk an und das geschwungene Display lässt sie deutlich weniger wuchtig erscheinen, als man zunächst befürchten würde. Klein ist die Gear S deswegen trotzdem noch lange nicht, aber zumindest für mein Handgelenk absolut nicht überladen, überdimensioniert oder zu wuchtig.

Das nächste was auffällt ist das eingebaute UMTS-Funkmodul. Steckt man hier eine Nano-SIM-Karte rein, verwandelt sich die Smartwatch fast in ein vollwertiges Handy. „Fast“, weil man zumindest zur Einrichtung immer noch ein passendes Smartphone braucht und viele Funktionen gehen – obwohl sie technisch durchaus möglich gewesen wären – trotzdem nicht. Und das ist aus meiner Sicht auch schon der größte Kritikpunkt an der Gear S.
Da baut Samsung eine erstklassige Uhr und beschneidet sie gleich darauf wieder durch unsinnige Softwareeinschränkungen. Wazu!? Warum werden für einen optimalen Nutzen nur einige wenige Samsung-Handys unterstützt? Selbst mein gerade mal 2 Jahre altes Note 2 mit Android 4.4.2 reicht nicht aus, um alle Funktionen nutzen zu können. Ich verstehe ja, dass man den Verkauf der eigenen Geräte ankurbeln will, aber sorum funktioniert das leider nicht.
An dieser Stelle noch der Hinweis von mir, dass entgegen vielen Aussagen in diversen Reviews ein Samsung-Handy NICHT zwingend für die Inbetriebnahme der Gear S notwendig ist. Es gibt durchaus Mittel und Wege, die Uhr auch mit anderen Smartphones zu verbinden. Allerdings muss man so – wie oben schon erwähnt – auf einige Funktionen verzichten. Aber selbst als Besitzer eines Samsung-Gerätes steht man nicht automatisch auf der sicheren Seite.

gears_gui

Hat man sich aber ersteinmal mit diesen Gegebenheiten abgefunden oder so gut es geht arrangiert, bekommt man ein überraschend unkompliziertes Stück Technik ans Handgelenk gelegt – wenn ich das nach gut einer Woche schon sagen kann. Ich erinnere mich da noch an meine ersten Versuche mit der Sony LiveView, die bereits nach wenigen Stunden in puren Frust ausgeartet waren. Die Gear S dagegen läuft einfach, macht zuverlässig das, was sie soll und wird somit zum (nicht ganz) unauffälligen täglichen Begleiter. – Alles weitere dann wie versprochen im Review.

gears_handgelenk

(Bilder Quelle: Samsung)

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