Darf’s ein bischen anders sein?

AC100 Promo (c) Toshiba

Es ist Ende Mai 2011… Ein 860 Gramm leichtes 10,1″-Netbook mit TruBrite-Display und UMTS-Modem in einem extrem schlanken Gehäuse. Statt einer mechanischen Festplatte gibt es modernen Flash-Speicher und einen echten DualCore-Prozessor. Die GeForce-Grafikeinheit von nVidia macht auch bei aufwändigen 3D-Spielen nicht schlapp und das Netbook bleibt selbst dann noch vollkommen geräuschlos. Der in den 860 Gramm enthaltene Akku reicht für 7 Stunden Videowiedergabe oder – unter optimalen Testbedingungen versteht sich – 48 Stunden Dauerlauf. So nette Kleinigkeiten wie InstantOn (in 2 Sekunden im StandBy und wieder aufgewacht), HDMI-Ausgang (inklusive Audio) und 1,3 MPixel Webcam beachtet man da schon kaum noch. Und das ganze soll es für 160 Euro geben – nicht gebraucht, sondern neu!? Und nicht etwa als China-Import, sondern von Toshiba?

Das klingt verrückt? Da muss ein Haken sein? – Formulieren wir die Beschreibung doch mal um…

Ein 10″-Tegra2-Tablet mit einer Auflösung von 1024×600 Pixeln. Kein Gorilla Glas, kein SuperAMOLED, kein IPS, sondern ein ganz normales LED-TFT. Neben 512 MB RAM gibt es noch 8 GB Flash-Speicher, der sich durch eine SDHC-Speicherkarte um maximal 32 GB erweitern lässt. Kein GPS, kein G-Sensor, aber immerhin eine Webcam. Ausgeliefert wird das Tablet mit dem völlig veralteten Android 2.1 und den Google Market (jetzt Google Play) gibt es natürlich auch nicht. Das Display ist weder kapazitiv, noch resistiv – es reagiert überhaupt nicht auf „Touch“, von Fingerabdrücken mal abgesehen. Dafür gibt es eine Tastatur mit Touchpad für die Bedienung, aber ob das ausreicht?

(c) MediaMarkt

Als ich vor knapp einem Jahr auf der Suche nach einem Tablet oder Netbook für Feli war, landete ich beim Toshiba AC100, auf das genau diese beiden Beschreibungen passen.
Unsere TabletPCs sind zwar ideale Arbeitstiere, aber wenn es vor allem um Mobilität geht, nicht unbedingt die erste Wahl. Android-Tablets waren damals noch Mangelware und meist nur über China-Importe zu bekommen. Bei den Windows-Netbooks hatte sich seit unserem Ausstieg auch kaum etwas getan. Kurze Akkulaufzeiten, geringe Leistung und vergleichsweise globiges Design – wenn es bezahlbar bleiben sollte – waren immer noch Standard.
Ich war schon kurz davor, eines dieser China-Tablets zu bestellen, als mir das Angebot für das Toshiba AC100 über den Weg lief. Das AC100 war zum 25. Geburtstag von „Toshiba Mobile Computing“ Mitte 2010 als „mobiles Internetgerät“ von Toshiba auf den Markt gebracht worden. Die angebotene Variante 10V mit 8 GB Speicher und UMTS-Modem, aber leider ohne Bluetooth, sollte rund 380 Euro kosten. Ein stolzer Preis, wenn man bedenkt, dass Netbooks damals auch schon für deutlich weniger zu haben waren.
Die ungewöhnliche Kombination aus Android und Netbook, sowie der kaum vorhandene Support von Toshiba und einige Kinderkrankheiten führten dazu, dass das AC100 bereits ein Jahr später als Restposten für 160 Euro (am Ende sogar teilweise für unter 100 Euro) über die Ladentheke ging. – Genau in diesem Moment fiel dann auch mein Blick auf dieses etwas andere Netbook und kurzentschlossen hatte ich – eigentlich völlig untypisch für mich – zugegriffen. Nach einem Jahr im Einsatz stellt sich nun die Frage „Fehlkauf oder nicht?“.

  • Name: Toshiba AC100-10V „Mobiles Internetgerät“ (Netbook/Smartbook)
  • Prozessor: nVidia Tegra2 250, 2x 1,0 GHz DualCore (ARM Cortex A9)
  • Grafik: nVidia GeForce ULP (Tegra2)
  • Speicher: 512 MB RAM, 8 GB eMMC (Flash), max. 32 GB SDHC über Speicherkartenslot
  • Display: 10,1″ TruBrite-LCD, Auflösung 1024×600 Pixel
  • Kommunikation: WLAN 802.11 b/g/n, UMTS-Modem, als „Wechselmedium“ über microUSB
  • Anschlüsse: 1x USB 2.0, 1x microUSB 2.0 (Anschluss an PC), Audio in/out (Kombibuchse), HDMI (Video/Audio)
  • Sonstiges: Webcam 1,3 MPixel, Stereo-Lautsprecher, Microfon, Status-LEDs
  • Bedienung: QWERTZ-Tastatur mit Anroid-Sondertasten und Hotkeys, Touchpad mit 2 Tasten und Scroll-Bereich
  • Abmessung: 262 x 190 x 14-21 mm³
  • Akku: 2200 mAh (25 Wh, 10.8 V)
  • Gewicht: 860 g (Netzteil: 390 g)

Quelle: www.itespresso.de

Wie bereits erwähnt, haben wir ein AC100-10V. Das ebenfalls in Deutschland erhältlich gewesene 10K verzichtet auf das UMTS-Modem, war zum Zeitpunkt des Kaufs aber praktisch schon nicht mehr erhältlich. Überhaupt nicht in Deutschland zu bekommen waren dagegen zahlreiche weitere Modelle, u.a. das nur in Russland verkaufte Modell 116, welches nicht nur über 32 GB internen Speicher, sondern auch Bluetooth verfügte und ansonsten dem 10V entsprach. Hier zeigt sich mal wieder, dass Deutschland in dieser Beziehung wohl immer noch am A*** der Welt liegt.

Das Gehäuse des AC100 besteht komplett aus Plastik in Sepia (braun/schwarz), welches eine sicht- und fühlbare Rautenstruktur besitzt und an einigen Stellen durch orangefarbene Elemente aufgelockert wird. Dazu passend sind die schwarzen Tasten orange beschriftet.
Zusammen mit den Abmessungen auf „MacBook Air“-Niveau macht das Toshiba Netbook auf jeden Fall eine gute Figur, zumindest ich habe am Design nichts auszusetzen. Man wird zwar nicht auf die Idee kommen, hier ein Notebook für 1600 Euro vor sich zu haben, aber nach 160 Euro sieht die hochwertige Verarbeitung auch nicht aus.
Trotz der geringen Höhe und des vielen Plastik macht das AC100 einen stabilen Eindruck. Dank des geringen Gewichts lässt es sich auch leicht überall hin mitnehmen.

Das AC100 wurde ursprünglich mit Android 2.1 ausgeliefert. Dieses war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung schon veraltet und eigentlich nur für Smartphones gedacht. Dazu gab es noch einen ärgerlichen Bug, der das Gerät automatisch aus dem StandBy holte, so dass der Akku in kürzester Zeit leer war – selbst wenn das AC100 ausgeschaltet in der Tasche stecken sollte.
Zum Glück erfreut(e) sich das kleine Netbook in einigen Ländern größerer Beliebtheit, so dass bereits ein stabiles Android 2.2 CustomROM zur Verfügung stand, als ich das AC100 kaufte. Neben dem Upgrade auf 2.2 und der Beseitigung des StandBy-Bugs brachte das neue ROM auch vollen Root-Zugriff und den so wichtigen Google Market mit. Damit hatte man endlich Zugriff auf eine riesige Auswahl an Programmen. Als zusätzliche Verbesserung hat das ROM noch eine Einstellung mitgebracht die dafür sorgt, dass Programme grundsätzlich im Querformat laufen – mit dem Original-ROM von Toshiba konnte es öfters mal passieren, dass Programme im Hochformat starteten und damit praktisch nicht mehr bedienbar waren.

Auch jetzt noch läuft dieses ROM auf unserem AC100. Zwar gab es später nochmal ein offizielles Update von Toshiba, welches den StandBy-Bug beseitigte, aber Root und Market hatte natürlich auch dieses nicht.
Das eigentlich für Tablets gedachte Android 3.x und das aktuelle 4.0 wurden und werden ebenfalls als CustomROMs angeboten, befinden sich aber bestenfalls im Alpha-Stadium.
Die einzige echte Alternative ist aus meiner Sicht derzeit ein Ubuntu 11.x. Dieses Linux soll bereits sehr gut und stabil auf dem AC100 laufen und dazu noch den Vorteil eines für Tastatur- und Mausbedienung ausgelegten Systems bieten. Für eine bloße Arbeitsmaschine wäre Ubuntu nach einigen Basteleien (z.Bsp. Grafiktreiber, Tastatur) damit sicherlich die beste Alternative und ich habe lange überlegt, ob ich diesen Schritt gehen sollte.

Dass ich nach langem Hin-und-Her immer noch beim alten Android 2.2 bin, hat zwei einfache Gründe:
1. Es funktioniert alles! Sämtliche Tasten (das AC100 hat einige spezielle Hotkeys und Android-Tasten), die Webcam, Speicherkarte, USB, Hardwarebeschleunigung – alles passt, auch ohne erst lange basteln zu müssen.
2. Das Tegra2-Netbook ist aus der Sicht von Android 2.2 ein Highend-System. Zwar gibt es inzwischen einige weitere DualCore-Handys und -Tablets und QuadCores stehen in den Startlöchern, aber auch ein Tegra2 ist durchaus immer noch auf der Höhe der Zeit. – 3D-Spiele sind ebensowenig ein Problem, wie hochauflösende Videos.

8 GB Flashspeicher und 512 MB RAM klingen zunächst nicht nach sonderlich viel und für ein vollwertiges Windows- oder Linux-System wäre es zweifellos ein Witz. Doch hier handelt es sich um Android und ein Handy im Netbook-Gehäuse. – Die meisten „Apps“ sind nur wenige Kilo- oder Megabyte groß. Wenn man dann noch eine 32 GB Speicherkarte einlegt, hat man auch noch reichlich Platz für Dokumente, Videos, Hörbücher und Musik.

Der im Vergleich zu anderen Netbooks geradezu winzige Akku genügt, um das Tegra2-System mit Android für 6 bis 8 Stunden Dauernutzung mit Energie zu versorgen – auch bei eher stromfressenden Anwendungen, wie Videowiedergabe.
Komplett ausschalten muss man das AC100 eigentlich nie, denn wie ein Handy lässt es sich in StandBy versetzen und wieder aufwecken – und das quasi ohne Wartezeit, wie bei einem Handy üblich. Dabei soll der Akku dann über eine Woche ohne Steckdose auskommen. Auch im StandBy funktionieren natürlich Dinge wie der Wecker oder Mail- und SMS-Empfang. Extra dafür gibt es rechts und links sogar eine Benachrichtigungs-LED.

Quelle: www.itespresso.de

Wenn das Toshiba AC100 so perfekt ist, wieso wurde es dann nicht zum Verkaufsschlager?

Dazu muss ich nochmal auf das vorinstallierte Android 2.1 zurück kommen. Android 2.x ist ein für Smartphones optimiertes System, welches konsequent auf eine Multitouch-Fingerbedienung ausgerichtet ist. Durch den Verzicht auf einen Touchscreen wird das eigentliche Bedienkonzept von Android jedoch völlig verbogen. Benutzer, die Android kennen, müssen ebenso umdenken, wie Windows-, Mac- oder Linux-Anwender. Das AC100 hat ein völlig eigenes Bedienkonzept, was mitunter alles andere als innovativ und logisch ist.
Dazu kommt, dass Toshiba den Support für das AC100 eingestellt hat, als mit Version 3 gerade ein für Tablets optimiertes Android auf den Markt kam. Und nicht jeder kann und will mit einem solchen Gerät erst herumexperimentieren, um das Optimum heraus zu holen.

Wie bereits geschrieben, war es für mich aber keine Frage, dass Android 2.2 CustomROM zu installieren. Tatsächlich war dessen Existenz eine Voraussetzung für den Kauf gewesen. Damit ist es nun auch problemlos möglich, mit dem AC100 auf Netzwerkfreigaben zuzugreifen und die „Display Density“ von 240 auf 150 zu ändern. Letzteres bewirkt, dass alle Elemente auf dem Display kleiner bzw. feiner dargestellt werden. Erst dadurch kann die höhere Auflösung und das große Display tatsächlich sinnvoll genutzt werden und Programme wie Opera erkennen das AC100 nun als Tablet und nicht mehr als Telefon.

Ich hatte es ja schon geschrieben, Android ist für eine Bedienung mittels Touchscreen ausgelegt, den es beim AC100 ja nicht gibt. Stattdessen wird Android hier über Tastatur und Touchpad gesteuert. Zusätzlich hat Toshiba einige Sondertasten zur Verfügung gestellt. – Neben Tasten für die Regelung der Lautstärke und Displayhelligkeit auch noch Flugmodus, Screenshot, Mail und Browser, sowie spezielle Android-Tasten für Zurück, Home, Menü, Einstellungen und Suche. Das Touchpad lässt sich ebenfalls über eine eigene Taste ein- und ausschalten und reagiert ansonsten angenehm und präzise auf Eingaben. Allerdings kann es passieren, dass versehentlich ein Linksklick ausgelöst wird, wenn man den Finger zu lange über dem Touchpad schweben lässt.
In jedem Fall ist die Bedienung von Android mit Hilfe des Touchpads gewöhnungsbedürftig. Wie von einem normalen Handy gewöhnt, entspricht ein Linksklick einem Antippen mit dem Finger. Allerdings muss man im Gegensatz zu diesem zuvor den Mauszeiger an die richtige Stelle bringen. Entsprechend werden Menüpunkte aufgerufen und Programme gestartet. Da es bei Android ja bekanntlich keinen Rechtsklick gibt (auch wenn die Vorstellung witzig ist, wenn zwischen rechtem und linkem Finger unterschieden werden würde), ruft man Kontextmenüs durch längeren Druck mit dem Finger aus. Beim AC100 funktioniert das genauso – einfach die linke Maustaste gedrückt halten und das Kontextmenü erscheint.
Die rechte Maustaste öffnet und schließt dagegen das Programmmenü (das Menü, welches erscheint, wenn man auf dem Handy die Menü-Taste drückt).
Auf der rechten Seite versteckt sich auf dem Touchpad noch eine (abschaltbare) Scrollleiste, mit der man durch Fingerwisch vertikal durch die Programme scrollen kann, was bei längeren Menüs, Texten oder Webseiten sehr praktisch ist, aber nicht überall problemlos funktioniert. Leider gibt es für horizontales Scrollen nichts vergleichbares.

Logitech VX Nano Nach ein wenig Übung gelingt die Bedienung mit diesem Konzept dann aber überraschend gut, lediglich ein per Touchpad auslösbares „Zurück“ vermisst man schmerzlich. Am besten bedient man das AC100 also mit einer Mischung aus externer Maus (unsere Logitech VX Nano funktioniert einwandfrei, auch das Scrollen geht) und Tastatur.

Auch wenn die Bedienung so nach einiger Zeit recht flüssig gelingt (ich habe mich schon dabei ertappt, dass ich versucht habe, unter Windows Kontextmenüs durch gedrückt halten der linken Maustaste zu öffnen), so klappt das nicht bei allen Programmen. Vor allem Spiele, die eine schnelle Reaktion oder gar Multitouch benötigen, sind kaum oder garnicht nutzbar.
Auch typische Wischbewegungen vereiteln ein angenehmes Arbeiten. Es ist nunmal ein Unterschied, ob ich mit einem lässigen Fingerwisch von einem Homescreen zum anderen wechsle, oder ob ich mit dem Mauszeiger in eine Ecke gehen, die linke Maustaste drücken, halten und dann den Zeiger quer über den Bildschirm ziehen muss – und hab ich nicht weit genug „ausgeholt“, reicht der Weg für den Wisch nicht aus und das Spiel beginnt von vorne.

Die zahlreichen, oftmals vernichtenden Kritiken über dieses Netbook kann ich durchaus verstehen. Im Auslieferungszustand mit Android 2.1 wurde viel Potential unnötig verschenkt, das Update auf 2.2 kam viel zu spät, essentielle Dinge fehlten aber auch damit immer noch. Ein solches Gerät lebt auch durch die „Community“, die dahinter steht und die hat Toshiba durch Löschen der eigenen Support-Foren für das AC100 abgewürgt.

Dennoch haben wir den Kauf des Toshiba AC100 nicht bereut. Hat man sich einmal an die „andere“ Bedienung gewöhnt und das CustomROM eingerichtet, bietet dieses „mobile Internetgerät“ eine ganze Reihe Nutzen und Spaß. Im Moment haben wir unser Toshi mit einer Prepaid-Karte von Simyo (9 ct/SMS und Internet-Flat für 4,90 €/Monat) und einer Transcend 32 GB SDHC Class 10 Speicherkarte ausgestattet. Wie schon geschrieben können wir auch unsere Logitech VX Nano Funkmaus verwenden, was die Bedienung gegenüber dem Touchpad doch deutlich steigert.

Das Toshi hat ein eigenes „Hauptkonto“, synchronisiert sich aber auch mit denen von Feli und mir. So können wir beide das AC100 nutzen, haben Zugriff auf unsere Termine, Mails und Kontakte und können auch problemlos Chatten. Damit ist es für uns tatsächlich zum universellen mobilen Internetgerät geworden. Gleichzeitig ist es aber auch mobiles Büro (wenn auch mit Einschränkungen), Mediaplayer (auf 32 GB passt einiges drauf) und Spielkonsole.

Keine Frage, inzwischen gibt es besseres auf dem Markt. Immer mehr Hersteller haben erkannt, dass die Kombination aus Tablet und Tastatur extrem reizvoll ist. Ein gutes Beispiel wäre sicherlich das Asus Transformer. Aber vor einem Jahr sah das noch anders aus und selbst heute kosten diese Geräte deutlich mehr, als wir für unser Toshiba bezahlt haben.
AC100 Promo (c) Toshiba

Vorteile

  • Leistungsmäßig immer noch auf der Höhe der Zeit
  • Für ein Netbook sehr schlank und leicht
  • Sehr gute Verarbeitungsqualität
  • Absolut gräuschlos, keine „beweglichen Teile“
  • Lange Akkulaufzeit und „InstantOn“
  • Gute Tastatur, leise, kaum Durchbiegung
  • 3G/UMTS-Modem integriert
  • Speicher durch SDHC leicht erweiter- und wechselbar
  • Vollwertiger HDMI-Ausgang
  • USB-Host
  • Riesiges Softwareangebot
  • Sehr günstiger Preis (Mai 2011)

Nachteile

  • Betriebssystem (Android 2.2) veraltet
  • Alternative Betriebsysteme (Android 3/4) noch nicht ausgereift
  • Bedienung gewöhnungsbedürftig
  • Kein Touchscreen
  • Einige Programme nicht sinnvoll nutzbar (Touchscreen nötig)
  • Display vertikal sehr blickwinkelabhängig
  • Kein Bluetooth (in Deutschland verkaufte Modelle)
  • USB-Host nur eingeschränkt (Maus, Tastatur, Speicher)
  • Kein Hersteller-Support (mehr)
  • WLAN nach StandBy „zickig“ (liegt am CustomROM)
  • Tasten nicht beleuchtet ;) (wäre schön gewesen)
  • Neu nicht mehr erhältlich
  • Gebraucht (eBay) teurer als Neupreis 2011

Quelle: www.itespresso.de
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Quelle: www.itespresso.de
Quelle: www.itespresso.de
Quelle: www.itespresso.de
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